Flat Iron Gyros

Warum Gyros nicht mal aus Rindfleisch?! Ich habe dazu ein Flat Iron genommen und das Ergebnis war echt lecker. Bei dem Flat Iron handelt es sich um ein Stück aus der Rinderschulter und wird in Deutschland auch Schulterscherzel genannt. Es ist kurzfaserig und hat einen schönen Rindfleischgeschmack.
Als Beilage empfehle ich Reis, Tzatziki oder einen Minz-Joghurt.

Also dann…gut Glut!

Rezept: Flat Iron Gyros ; Minz-Joghurt ; Gyros Gewürz
Das Fleisch habe ich von: www.koithahn.de
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Mein Schneidbrett ist von: www.holzdesign-reinicke.de

Flanksteak mit Bärlauch

Passend zur Bärlauchzeit gibt es heute ein schönes Stück Rindfleisch kombiniert mit Nudeln und selbstgemachtem Bärlauchpesto. Ursprünglich sollte es das Fleisch nur mit Pesto geben. Aber ich hatte vom Vortag noch ein paar Nudeln übrig und hab mir gedacht, warum mache ich daraus nicht eine Füllung. Also habe ich in mein Flanksteak eine Tasche geschnitten und es mit den Nudeln und dem Pesto gefüllt.
Ich kann euch sagen, geschmacklich passt es perfekt zusammen.
Probiert es einfach mal aus!

Also dann…gut Glut!

Rezept: Flanksteak mit Bärlauchfüllung
Rezept Bärlauchpesto: Bärlauchpesto
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Mediterraner Burger

Es war mal wieder Zeit für Burger. Für die Pattys habe ich Schweinehack und Rinderhack genommen. Um ihnen eine mediterrrane Note zu verleihen, habe ich Oliven und getrocknete Tomaten mit in den Pattys verarbeitet. Zusammen mit selbstgebackenen Buns (Burger-Brötchen) ist es ein leckerer Burger, der es mit jedem anderen aufnehmen kann. Anstatt Eisbergsalat könnt ihr auch gut Ruccola  nehmen.
Probiert es einfach mal aus.

Also dann…gut Glut!

Rezept: Mediterraner Burger
Rezept Burger-Sauce: Burger-Sauce
Rezept Burger-Brötchen: Burger-Brötchen (Buns)
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Steakhüfte mit Kirschglasur

Eine glasierte Hüfte vom Rind ist ein echter Leckerbissen. Einer meiner Lieblingsrubs ist „Cherry Bomb“ von Don Marco’s. Aus dem Rub, Cola und Kirschsaft habe ich eine einfache Glasur hergestellt. Normalerweise nehme ich die Glasur für Spareribs, aber sie passt auch hervorragend zu Rindfleisch.
Wenn von dem Fleisch etwas übrig bleibt, könnt ihr es dünn aufschneiden und als Aufschnitt verwenden.

Also dann…gut Glut!

Rezept: Steakhüfte mit Kirschglasur
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Flank-Steak-Fackeln

Grillfackeln sind ein tolles Fingerfood auf jeder Grillfeier. Wenn sie dann noch aus einem Flank-Steak gemacht werden, ist das ganz bestimmt ein Highlight.
Als Dip gab es eine leckere Chimichurri-Sauce.
Probiert sie bei eurem nächsten Grillabend aus und ihr werdet begeistert sein!

Also dann…gut Glut!

Rezept: Flank-Steak-Fackeln
Das Fleisch habe ich von: www.koithahn.de
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Hanging Tender „Strindberg Art“

Mit einem ordenlichen Stück Fleisch beginnt bei mir das Jahr 2017. Die Zubereitungsart „Strindberg“ ist die Bezeichnung für ein Stück Rindfleisch, welches auf beiden Seiten mit Brunoise (sehr kleine Würfel, 1-2 mm) von Schalotten oder Zwiebeln gebraten wird. Die Schwierigkeit hierbei ist das Wenden. Man muss sehr vorsichtig sein, da sonst die ganzen Schalotten am Rost hängen bleiben. Hierbei ist ein Pfannenwender sehr hilfreich.
Viel Spaß beim Nachgrillen.

Also dann…gut Glut!

Rezept: Hanging Tender „Strindberg Art“
Das Fleisch habe ich von: www.koithahn.de
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Roastbeef mit Nusskruste und Mandel-Mohn- Knödel

Ihr sucht noch ein leckeres Gericht  für die Advents- oder Weihnachtszeit? Dann ist mein Roastbeef mit Nusskruste genau das Richtige für euch. Rindfleisch und das Aroma von Nüssen sind eine herrliche Kombination, die perfekt in diese Jahreszeit passt. Als Beilage gibt es Mandel-Mohn-Knödel, die eine echte Alternative zu den „normalen“ Knödeln sind.

Ich wünsche euch und euren Familien eine schöne Adventszeit!
Also dann…gut Glut!

Das Fleisch habe ich von: http://www.koithahn.de/
Rezept: Roastbeef mit Nusskruste und Mandel-Mohn-Knödel

Hanging Tender

Hanging Tender ist ein Stück, das aus dem Bauchinneren des Rindes geschnitten wird. Es ist der Stützmuskel des Zwerchfells (Zwerchfellspfeiler). Bekannt ist es auch unter dem Namen Onglet oder Nierenzapfen, wobei es  mit der Niere nichts zu tun. Es besteht im Grunde aus 2 Stücken, welche durch eine Mittelsehne getrennt sind. Im Geschmack ist es kräftig und intensiv.

Die Mittelsehne müsst ihr auf jeden Fall entfernen. Schneidet dafür einfach rechts und links der Sehne entlang. Ich habe die beiden Stücke nochmal geteilt, so dass ich 4 Steaks hatte. Die Steaks wurden bei direkter starker Hitze (230-250°C) von jeder Seite 4-5 Minuten gegrillt. Anschließend im indirekten Bereich bis zu einer KT von 54°C zu Ende gegrillt. Vor dem Aufschneiden einige Minuten ruhen lassen! Gewürzt wurde es erst jetzt und zwar nur mit einem Grillpfeffer (Salz ist enthalten). Trotz dass einiges an Fleischsaft herausgelaufen ist, war das Fleisch sehr zart.
Wer den puren Rindfleischgeschmack liebt, der wird auch dieses Stück Fleisch lieben.

Also dann…gut Glut!

Das Fleisch bekommt ihr bei: http://www.koithahn.de/
Den Grillpfeffer bekommt ihr bei: http://klaus-grillt.de/

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Rib-Eye Steak mit Pfefferbutter

Das Rib Eye Steak ist ein echter Klassiker und eins meiner Lieblingssteaks. Merkmal ist das typische Fettauge und sein einzigartiges Aroma. Es wurde mind. 30 Tage trockengereift (Dry Aged) und erhält so einen noch intensiveren Geschmack. Das Steak (500 g) habe ich von jeder Seite 2-3 Minuten angegrillt und dann in den indirekten Bereich gelegt, bis es eine KT von 54°C erreicht hat. Etwas Grillpfeffer und Meersalz zum würzen reicht aus. Gegrillte Kartoffelscheiben mit Kräuteröl und Pfefferbutter dazu. Fertig ist ein herrliches Essen.

Also dann…gut Glut! 🙂

Das Fleisch bekommt ihr bei : www.sippel-beef.de
Rezept für meine Pfefferbutter: Pfefferbutter

Roastbeef im Wood Paper

Für das Roastbeef im Wood Paper braucht ihr nicht viel. 300 g Roastbeef, 1 Wood Paper (20 Minuten in Wasser getränkt), jeweils 4 Zweige Rosmarin und Thymian. Das Roastbeef auf das Wood Paper legen, die Kräuter unter bzw. auf dem Fleisch verteilen, zusammenrollen und mit einem Küchengarn fixieren. Bei indirekter mittlerer Hitze (170-200°C) so lange grillen, bis eine KT von 54°C erreicht ist (ca. 20-25 Minuten). Gewürzt habe ich es nur mit etwas Grillpfeffer. Durch das Wood Paper hat das Fleisch einen  schönen leichten Rauchgeschmack bekommen.

Also dann…gut Glut! 🙂

Roastbeef im Wood Paper Roastbeef im Wood Paper Roastbeef im Wood Paper

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